VERHÜTUNGSBERATUNG

Wir haben langjährige fachliche Erfahrung und beraten Sie in allen Verhütungsfragen.

Mit Ihnen zusammen finden wir die für Sie passende Methode, informieren über Vorteile, Nachteile und Sicherheit.

Natürliche Methoden

Bestimmung der fruchtbaren Tage

Pillen, Vaginalring, Hormonstäbchen

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Pillen, unter anderem auch Pillen, die in der Stillzeit eingenommen werden dürfen. Der Vaginalring ist sicher und einfach in der Anwendung, aber deutlich teurer als die Pille, genauso wie das Hormonstäbchen, das in örtlicher Betäubung unter die Haut gelegt wird und drei Jahre hält.

 

 

Spirale

Es gibt kupferhaltige Spiralen oder solche, die Gelbkörperhormon abgeben und dadurch die Regelblutung abschwächen. Die Spirale ist auch für Frauen geeignet, die noch kein Kind geboren haben. In Einzelfällen kann die Spirale auch in Kurznarkose eingelegt werden.

Scheidenpessar und Kondom

Auf Wunsch passen wir Ihnen ein Scheidenpessar oder Diaphragma an.
Kondome besitzen eine bessere Sicherheit als allgemein angenommen, insbesondere auch, weil es als Pannenhilfe noch die „Pille danach“ gibt. Sie schützen zudem vor sexuell übertragbaren Infektionen wie Hepatitis, HIV, Chlamydien und Bakterien.

Pille danach

Sie muss möglichst frühzeitig, spätestens aber innerhalb von 72 Stunden bzw. fünf Tagen eingenommen werden.

Spirale danach

Sie muss innerhalb von fünf Tagen nach der „Panne“ eingelegt werden und kann dann zur weiteren Verhütung bleiben.

Sterilisation

Bei der Frau werden operativ die Eileiter durchtrennt, beim Mann die Samenstränge. Diese Verhütungsmethode ist in der Regel nicht mehr rückgängig zu machen.
Gute Information, die nicht von wirtschaftlichen Interessen gesteuert ist, finden Sie unter: 
www.familienplanung.de.